Mit der Einführung von Virtualisierung im Bereich von Serverhardware und Storage ergeben sich einfache Möglichkeiten den „single-point-of-failure“ im Bereich der IT stark zu minimieren.
Fasst man Virtualisierungsserver zu HA (High Availibility) Clustern zusammen und baut den Storage über eine SAN Virtualisierung redundant aus kann mit Hilfe von brandgeschützen Rack Safes ein zweites Rechenzentrum irgendwo im Unternehmen platziert werden.
Die virtuellen Server (VMs) können im Falle von Fehlern oder Hardwareausfällen auf einem Teil des Gesamtsystems betrieben werden. Da die Clusterknoten im ständigen Kontakt miteinander stehen werden die VMs automatisch auf die verbleibenden Knoten des Clusters verteilt.
Virtualisierter Storage kann als Spiegelsystem auch auf leistungsähnlichen Systemen verschiedener Hardwarehersteller betrieben werden.
Die Verfügbarkeit auch von Systemen die nicht in Softwareclustern laufen wird zusätzlich deutlich erhöht.
Als Benefit können Wartungsarbeiten an der „echten“ Hardware während des Tagesgeschäftes und im laufenden Betrieb durchgeführt werden.
Die Virtualisierung schafft in der IT die schonende und effektive Nutzung von Ressourcen, ob „Green IT“ oder Hochverfügbarkeit, auch Virtualisierung kann maßgeschneidert werden.
Konsolidierung Rechenzentrum
Die Effizienz von Rechenzentren hängt in hohem Maße von der Infrastruktur ab. Mit der Konsolidierung der IT können auch Komponenten wie USV, Kühlung und Management optimiert, reduziert und die IT Standardisiert werden.
weiter
Hochverfügbarkeit im Rechenzentrum
Der Betrieb der IT-Infrastruktur wird ständig wichtiger. Mit der Einführung einer Virtualisierung kann die Verfügbarkeit von Systemen in hohem Maße verbessert werden – auch bei Systemen die nicht als eigenes Cluster laufen oder diese Funktion nicht anbieten.
weiter



